Das dürfen wir nun wirklich niemanden erzählen. Inge meinte dann noch, wir können ja auch etwas anderes trinken, ich habe genug im Hause. Aber das wollte komischerweise auch keiner von uns. Ich schaltete den Recorder an und Inge setzte sich in Positur. (weiterlesen…)
Ich gehe jetzt auf den Topf und dann werde ich, zusammen mit Tine versuchen diese gemeinsamen Abende zu rekonstruieren. Tine, ich hoffe du bist einverstanden? Tine schreckte hoch. Was hast du eben gesagt? Ich habe überhaupt nicht zugehört. (weiterlesen…)
Wenn es den Anderen so erging wie mir, mussten sie in Gedanken immer noch bei Inge und dem Traum ihres Exmannes sein. Langsam kamen wir wieder ins richtige Leben zurück. Ich legte ein neues Band ein und stellte auf Aufnahme. (weiterlesen…)
Aber eins ist mal klar, sie ist auch in natura eine heiße Mutter und ich möchte sie auch mal in Wirklichkeit so richtig vernaschen. Na dann tu es doch, sagte Ich fröhlich ich komm dann gleich mit, wie sie mir mal erzählt hat, steht sie auch auf Frauen. (weiterlesen…)
Ich konnte nicht mehr. Es war Himmel und Hölle zu gleich. Ich hörte mich brüllen. Du Sau, du herrliche Fotze, du verficktes Luder, du Nutte, ich spritz dich voll, du wunderbare geile Katze, jeeeezt. Fucking Girls Boy hörte mit seiner Erzählung auf. (weiterlesen…)
Sie packte mich an den Schultern, drückte mich nach unten und sagte, fast bittend, ja fast flehentlich. Leg dich hin, bitte leg dich hin, ich will deinen Schwanz, ich will ihn, bitte Fucking Girls Boy. Der Befehlston von vorhin war völlig verschwunden und ich war Wachs in ihren Händen. (weiterlesen…)
Ihr Gesichtsausdruck, völlig verklärt, die Augen geschlossen, sie wirkte wie abgehoben. Ich zog den Tisch zurück und beugte mich über sie. Ich musste wieder in die Knie gehen um sie zu erreichen. Sie schlang die Arme um mich, zog mich immer weiter runter und küsste mich wie wild. (weiterlesen…)
Sie versuchte die Beine noch weiter auseinander zu bekommen, ihr Stöhnen war selbst hier unten zu vernehmen und ich hatte den Eindruck sie rutschte langsam nach unten. Ich leckte sie, immer tiefer, immer schneller. Und ich hörte im Unterbewusstsein wie sie Reagierte. (weiterlesen…)
Ich wollte mehr. Sie saß völlig teilnahmslos auf ihrer Bank und tat so als sei alles normal. Ich wurde fast verrückt. Fucking Girls Boy krieche unter den Tisch, wieder dieser Befehlston, sofort unter den Tisch. (weiterlesen…)
Wieder dieser Befehlston. Die hatte vielleicht Nerven, mein lieber Mann. Ich wusste nicht was ich machen sollte, ich hatte eine Hand an meinem Riemen wichste ihn langsam, als sie wieder loslegte. Fucking Girls Boy du Ferkel, lass sofort deinen Schwanz los. (weiterlesen…)